Elon Musk zieht Betrugsansprüche gegen OpenAI vor dem Rechtsstreit zurück
Vladislav Nikolaev
Die rechtliche Auseinandersetzung zwischen Elon Musk und OpenAI begann am 27. April in Oakland, wobei der Milliardär 134 Milliarden Dollar Schadensersatz forderte.
Kurz bevor der Prozess begann, zog Musk freiwillig zurück Betrugsanschuldigungen gegen OpenAI, Sam Altman und Greg Brockman. Der Schritt wurde Berichten zufolge unternommen, um den Fall zu „vereinfachen“, damit die Jury sich auf das Kernproblem konzentrieren kann: den Wandel des Unternehmens von seiner ursprünglichen gemeinnützigen Mission. Von den ursprünglichen 26 Anklagepunkten hat Musk seinen Fokus auf zwei Hauptansprüche eingegrenzt: ungerechtfertigte Bereicherung und Verletzung des Treuhandvertrags. Trotz des Rückzugs der Betrugsanklagen verfolgt Musk weiterhin die Auszahlung von 134 Milliarden Dollar. Sein rechtliches Team stellte klar, dass er nicht beabsichtigt, das Geld zu pocketen, sondern es vielmehr wieder in den gemeinnützigen Bereich von OpenAI umzuleiten.
In anderen Nachrichten aus dem Musk-Ökosystem hat der Tech-Mogul kürzlich XChat, einen WhatsApp-Konkurrenten für iPhone und iPad, gestartet. Darüber hinaus haben Berichte aufgetaucht, dass SpaceX plant, in die interne Chipproduktion einzusteigen.
Wer wird Ihrer Meinung nach als Sieger hervorgehen: Elon Musk oder OpenAI? Teilen Sie Ihre Gedanken in den Kommentaren!
