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Alien: Isolation ist eines der wenigen Spiele, in denen sich der Alien wie der Herrscher des Raumes anfühlt, nicht wie der Boss.

Ich wollte die Atmosphäre des Alien-Films von 1979 erleben und wurde fast kompromisslos fündig: gelbe Lichter, das Summen der Station, kaputte Maschinengewehre, Menschen, die die Kontrolle über nichts mehr haben. Sewastopol fristet ein müdes Dasein, und du bist kein Held, sondern ein Techniker mit einem Pappmaschinengewehr und einem Dietrich. Die richtige Entscheidung. Auch wenn die Munition knapp ist, wiegt jedes Geräusch mehr als ein Feuergefecht.

Der Xenomorph selbst ist das Beste am Spiel. Er bewegt sich nicht geradlinig. Versteckst du dich zu lange in einem Schrank, findet er dich. Rennst du den Flur entlang, hört er dich. Wirfst du einen Lärmmacher, rettet er dich manchmal, manchmal führt er dich direkt zu sich selbst. Die Spannung entsteht nicht durch plötzliche Schreckmomente, sondern durch die Vorahnung: Im Moment ist niemand in der Nähe, und genau das macht es so beängstigend.

Ja, der Mittelteil zieht sich etwas, und manche Missionen wiederholen sich. Gegen Ende merkt man das besonders. Aber selbst dann bleibt die Atmosphäre erhalten. In Isolation geht es nicht darum, ein Monster zu besiegen. Es geht darum, das Shuttle zu erreichen und trotzdem nicht sicher zu sein, ob die Tür wirklich hinter einem geschlossen ist.

Wenn du subtilen Horror und das Lovejoy/Scott-Universum magst, ist dieses Spiel ein Muss. Wenn du einen heroischen Shooter über Aliens suchst, solltest du dich für eine andere Spielereihe entscheiden.

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Alien: Isolation — одна из немногих игр, где чужой ощущается не боссом, а хозяином помещения.

Я зашёл за атмосферой «Чужого» 1979 года и получил её почти без скидок: жёлтый свет, гудение станции, сломанные автоматы, люди, которые уже ничего не контролируют. Севастополь живёт своей уставшей жизнью, а ты в ней не герой, а техник с картонным автоматом и отмычкой. Это правильное решение. Пока патронов мало, каждый звук весит больше перестрелки.

Сам ксеноморф — лучшее, что есть в игре. Он не ходит по рельсам. Прячешься в шкафу слишком долго — найдёт. Бежишь по коридору — услышит. Кидаешь шумовую — иногда спасает, иногда приводит прямо к тебе. Напряжение не из скримеров, а из ожидания: сейчас за углом никого нет, и именно поэтому страшно.

Да, средний отрезок затягивается, а некоторые задания крутят одни и те же петли. К финалу это чувствуется. Но атмосфера не отпускает даже там. Isolation не про победу над монстром. Она про то, чтобы дойти до челнока и всё равно не быть уверенным, что дверь за тобой закрылась.

Если любите тихий хоррор и вселенную Лавджойс/Скотта — обязательно. Если хотите геройский шутер про чужих — это другая франшиза.

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