Ein Multiplayer-Spiel von den Machern von Untitled Goose Game, das auf Teamarbeit und Kommunikation basiert. Die Helden reisen durch eine Welt voller... Mehr erfahren
Sechs Jahre lang haben sie an diesem Meisterwerk gearbeitet, nur um es dann für 20 Dollar als abgespeckte Version von Friendslop zu verkaufen. Dabei haben die unfähigen Entwickler genau zwei Dinge verhauen, auf denen das gesamte Marketing aufgebaut war: das Laufen und den Basar. Ein Koop-Spiel mit Live-Kommunikation zu veröffentlichen und dann nur EINEN gemeinsamen Lautstärkeregler in die Einstellungen einzubauen, ist eine absolute Frechheit. Die Ambient-Musik mit dem Zirpen der Grillen ist so laut wie ein startender Kampfjet, und die Freunde drei Schritte entfernt flüstern nur undeutlich im Nahbereichs-Chat, als würden sie aus einer Blechdose am Grund des Marianengrabens senden. Das Laufen selbst ist... einfach nur erdrückend: Die Spielfigur trottet im Schneckentempo über eine leere Karte aus Standardgrafiken, bleibt an jedem verdammten Stein hängen, dreht sich auf einem Kinderhang und ist für ein paar Sekunden benommen, nachdem sie von einem halben Meter hohen Vorsprung gefallen ist und alles aus den Händen gerissen wurde. Und trotzdem haben diese Genies ein Inventar zusammengebastelt, das nur einen einzigen Slot füllt: Sie halten einem Walkie-Talkies, Zeigegeräte und Pfeifen unter die Nase, aber man soll eigentlich nur mit beiden Händen handlungsrelevante Boxsäcke herumtragen. Und wenn alle Viertelstunde die Nacht hereinbricht, sitzt man im Dunkeln und scrollt durch die Walzen, weil man einfach keine Taschenlampe findet. Und all dieser Masochismus mit dem Sprinten über öde Hügel ist nur nötig, um Rätsel für Kindergartenkinder zu lösen – im Sinne von synchron auf den Knopf drücken oder buchstäblich 30 Minuten lang auf dem Sofa sitzen, während der Timer tickt. Die vielgepriesene Atmosphäre gefühlvoller Zusammenkünfte existiert nur, weil man sich und die Jungs in der Stimme selbst unterhalten, versuchen, nicht einzuschlafen und dieses talentlose Aufwärmen für Geld rechtfertigen.
6 сть лет они рожали этот шедевр, чтобы в итоге впарить за 20 баксов концентрированный френдслоп, где криворукие разрабы умудрились накосячить ровно в 2 вещах, вокруг которых строился весь маркетинг: в ходьбе и в базаре. Выкатить кооперативную игру про живое общение и присобачить в настройки ОДИН общий ползунок громкости — это вообще зашквар высшей пробы, когда эмбиент со сверчками орёт на уровне взлетающего истребителя, а кореша в 3 шагах от тебя глухо шепчут в проксимити-чате, будто вещают из консервной банки на дне Марианской впадины. Сама прогулка — чистейшая духота через пень колоду: персонаж тащится со скоростью парализованной черепахи по пустой карте из стоковых ассетов, намертво липнет к каждому сраному камушку, буксует на детском склоне и оглушается на пару секунд от падения с полуметрового уступа, выбивая из рук всё добро. А ведь инвентарь эти гении сляпали ровно на 1слот: тебе суют в лицо рации, указки и свистоперделки, но тащить ты обязан только сюжетные груши обеими клешнями, а когда каждые пятнадцать минут наступает вырвиглазная смоляная ночь — сиди впотьмах и скролль рилсы, потому что взять фонарик тебе тупо некуда. И весь этот мазохизм со спринтом по унылым холмам нужен лишь для того, чтобы решить загадки для детсадовцев в духе нажми кнопку синхронно или буквально просидеть на диване 30 минут реального времени, пока таймер тикает. хвалёная атмосфера душевных посиделок существует только за счёт того, что вы с пацанами в войсе сами себя развлекаете, пытаясь не уснуть и оправдать этот бездарный прогрев на бабки