Das erste Spiel der zweiten Staffel der Anthologie The Dark Pictures. Die Ereignisse des Spiels finden im Weltraum auf dem Aufklärungsschiff Cassiopeia statt. Das... Mehr erfahren
Ein trauriges Missverständnis, das einen dazu bringt, den ach so effizienten Managern am liebsten direkt ins Gesicht zu blicken und ihnen das Geld zurückzuverweisen. Die Entwickler haben es geschafft, alles zu begraben, was die Spieler an ihrer interaktiven Seifenoper erträglich gemacht hat: Sie haben den Guardian gestrichen, die Bilder mit den Vorhersagen verworfen, die Beziehungsanzeige komplett entfernt und uns den richtigen Online-Koop-Modus vorenthalten. Übrig blieb nur ein öder Couch-Modus mit Gamepad-Passthrough. Stattdessen hielten sie es für die beste Innovation im Jahr 2026, den Spieler sechs von acht Stunden auf Händen durch identische graue Korridore kriechen zu lassen – im wohl erbärmlichsten, langatmigsten und stickigsten Schleichspiel der Geschichte – und dabei öde Batterien von einer Tür zur anderen zu schleppen, um die Spielzeit künstlich zu verlängern. Die Gesichtsphysik ist auf dem Niveau von Andromeda geblieben, die Charaktere sind Plastikkartons mit der Intelligenz eines Brotes, die mitten in einem kosmischen Albtraum plaudern und über ihre Ehemänner diskutieren, nur um einen Haken auf der Agenda zu setzen. Das Drehbuch wurde entweder von einem neuronalen Netzwerk oder einem Nerd geschrieben: Die dämlichen Zeitsprünge verderben den Überlebenden das Leben und zerstören die Spannung, die dämliche Wendung mit den Klonen am Ende entwertet jede deiner Aktionen, und das Quick-Time-Event wurde ganz ans Ende gequetscht, damit du keine Zeit mehr hast, dein Geld für diesen Gerichtssaal-Simulator zurückzugeben. Selbst auf High-End-Grafikkarten ruckelt dieses Meisterwerk der Unreal Engine 5 ohne das klobige DLSS und zeigt deutlich, wo die Entwickler bei der Optimierung danebengegriffen haben.
унылое недоразумение, от которого хочется сделать рефанд прямо в лицо их эффективным менеджерам. Разрабы умудрились закопать всё, за что люди вообще терпели их интерактивное мыльцо: вырезали Хранителя, выкинули картины с предсказаниями, напрочь стёрли шкалу отношений и лишили нас нормального онлайн коопа, оставив только унылый диванный режим с передачей геймпада. Вместо этого они решили, что лучшая инновация в 2026 году — это заставить игрока 6 часов из 8 ползать раком по одинаковым серым коридорам в самом убогом, затянутом и душном стелсе в истории индустрии, уныло переставляя батарейки из одной двери в другую ради растягивания хронометража. Физика лиц осталась на уровне Андромеды, персонажи — пластиковые картонки с интеллектом хлебушка, которые посреди космического кошмара переписываются в чатике и обсуждают своих мужей ради галочки в повестке. Сценарий писали то ли нейросетью, то ли малолетним дебилом на коленке: дебильные временные прыжки спойлерят выживших и убивают интригу, тупейший финальный твист про клонов обесценивает вообще любые твои действия, а QTE засунули в самый конец, чтобы ты просто не успел вернуть деньги за этот симулятор ходьбы на кортах. Даже на топовых видеокартах этот шедевр на Unreal Engine 5 умудряется выдавать слайд шоу без мыльного DLSS, наглядно показывая, на каком месте разработчики вертели адекватную оптимизацию