Open Waters
FolgenAtmosphärischer Horror über das Überleben inmitten des endlosen Ozeans, in dessen Zentrum die Gefühle von Einsamkeit und Angst vor der Tiefe stehen. Das Spiel setzt... Mehr erfahren
Alle Sprachen (11)
English: Schnittstelle
Español: Schnittstelle
Español (Latinoamérica): Schnittstelle
Français: Schnittstelle
Italiano: Schnittstelle
日本語: Schnittstelle
한국어: Schnittstelle
Português (Brasil): Schnittstelle
Русский: Schnittstelle
简体中文: Schnittstelle
Atmosphärischer Horror über das Überleben inmitten des endlosen Ozeans, in dessen Zentrum die Gefühle von Einsamkeit und Angst vor der Tiefe stehen. Das Spiel setzt auf Thalassophobie und lässt einen ständig die Verwundbarkeit vor dem dunklen Wasser spüren, wo unter der Oberfläche etwas Unbekanntes lauert.
Das Fehlen einer gewohnten Benutzeroberfläche verstärkt das Eintauchen: Man muss sich mit dem Kompass, Geräuschen, dem Sonar und dem Sternenhimmel orientieren. Die Reise über den Ozean ist mit der Suche nach verlassenen Bauwerken, Ressourcen und Hinweisen verbunden, die allmählich den Weg zum endgültigen Ziel enthüllen. Die Wellen wiegen das Boot, Stürme erschweren die Navigation, und jeder Sturz über Bord wird zum echten Albtraum – besonders wenn unter Wasser die Silhouetten von Wesen zu sehen sind, die man besser nicht stören sollte. Das Verbesserungssystem ermöglicht es, das Boot und die Ausrüstung zu modernisieren, was hilft, immer tiefer in die gefährliche und erschreckend leere Welt einzutauchen.
Systemanforderungen und PC-Test
- Windows 10
- Prozessor: Intel Core i5-2300
- Arbeitsspeicher: 4 GB
- Freier Speicherplatz: 2 GB
- Grafikkarte: GeForce GTX 560; Radeon HD 6870
- DirectX: 12
- Keyboard, mouse
- Windows 10
- Prozessor: Intel Core i5-7500
- Arbeitsspeicher: 8 GB
- Freier Speicherplatz: 2 GB
- Grafikkarte: GeForce GTX 1070; Radeon RX 590
- DirectX: 12
- Keyboard, mouse