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<iPhone 18 Pro Produktionskosten könnten um 38% steigen, da DRAM 42% der Stückliste ausmacht</iPhone>

Arkadiy Andrienko

TrendForce sagt, dass der Speicher die Stückliste des iPhone 18 Pro dominieren könnte, wobei DRAM voraussichtlich bis 2027 einen ungewöhnlich großen Anteil an den Kosten des Geräts haben wird. Die Forschungsfirma schätzt, dass das 256 GB Modell etwa 38% mehr in der Herstellung kosten wird als das iPhone 17 Pro, da die Komponentenpreise weiter steigen.

Nach der Prognose von TrendForce wird DRAM bereits im dritten Quartal 2026 etwa 34% der Stückliste des iPhone 18 Pro ausmachen. Die Situation wird im ersten Halbjahr 2027 noch extremer, wenn der Speicher voraussichtlich 40% übersteigen und 42% der Gesamtkosten der Stückliste ausmachen wird.

BOM comparison iPhone 17 and 18 Pro
Vergleich der Stückliste iPhone 17 und 18 Pro

Der Bericht besagt auch, dass der SoC und das Display des iPhone 18 Pro jeweils nur etwa 9% der Stückliste im ersten Halbjahr 2027 ausmachen werden. Das würde den Speicher zum größten Kostenfaktor in der Produktionsmischung des Geräts machen.

TrendForce sagt, dass Apple möglicherweise reagieren könnte, indem es die Bruttomargen senkt, um die Auswirkungen höherer Komponentenpreise abzumildern und das Versandvolumen zu schützen. Das Unternehmen meint auch, dass Apple nach der Einführung des iPhone 18 die Preise für ältere iPhone-Modelle erhöhen könnte.

Der breitere Hintergrund ist ein starker Anstieg der Speicherpreise, den TrendForce auf den aktuellen Kostenanstieg zurückführt. Getrennte Berichte von Wccftech und WTFTIme deuten darauf hin, dass der Druck die Einführungspreise des iPhone 18 Pro deutlich erhöhen könnte, wobei eine Schätzung das Basismodell bei etwa 1.399 US-Dollar und das Pro Max bei etwa 1.449 bis 1.499 US-Dollar ansiedelt.

Wenn DRAM so schnell weiter steigt, wird Apple den Anstieg selbst tragen oder an die Käufer weitergeben?

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